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Schnell und einfach zur eigenen Notration mit Notrationator.de

Vorratsrechner nach BKK Einfacher Notvorrat aus Konserven Checkliste Coronavirus Vorsorge

 

Die Bundesregierung empfiehlt jedem Bürger, stets einen Nahrungsmittelvorrat für einen Zeitraum von 14 Tagen im Haus zu haben. Die Vorgabe wird gestützt von den Aussagen des Bundesamt für Katastrophenhilfe und Bevölkerungsschutz sowie dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft:

„So stehen Sie und Ihre Familie in einem Notfall nicht mit leerem Magen da.“

Denken Sie bei der Planung Ihrer individuellen Vorratshaltung an die Essgewohnheiten und geschmacklichen Vorlieben Ihrer Familienmitglieder. Dann sind Sie für alle Eventualitäten bestens gerüstet.

Der Notvorrat und die Notration

Als Notvorrat gelten alle Lebensmittel, die im Notfall sowohl die Versorgung mit Kalorien als auch lebenswichtigen Nährstoffen sicherstellen. Beim zusammenstellen Ihrer Notration verzichten Sie bitte auf gekühlte und tiefgekühlte Produkte, da die Stromversorgung in einer Ausnahmesituation wahrscheinlich unterbrochen ist.

Warum sollte ich eine Notration anlegen?

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft empfiehlt jedem Haushalt eine Notration an Lebensmitten für Krisen anzulegen. Im Krisenfall sind Supermärkte innerhalb weniger Tage leer gekauft und im Fall eines Stromausfalls verdirbt ein Großteil der Tiefkühlprodukte in kürzester Zeit. Auch die Zubereitung von sogenannten Fertiggerichten ist in solchen Situationen schwierig. Es ist daher ratsam, im eigenen Haushalt einen Vorrat an Lebensmitteln und Wasser vorzuhalten, um kurzzeitige Lieferengpässe, flächendeckende Stromausfälle und sonstige kritische Ereignisse zu überbrücken.

Für welche Situationen benötige ich einen Notvorrat an Lebensmitteln?

Die Notration an Lebensmitteln und Ausrüstung ist im Katastrophenfall hilfreich, egal ob von Politik oder Natur verursacht. Diese sind unter anderem:

  • Überschwemmungen
  • Sturm und Unwetter
  • Schneekatastrophen
  • Stromausfall
  • Fabrik-Unfälle (Chemieunfall)
  • Erdbeben
  • Finanzkrise
  • Praktisch jede Form der Immobilität oder Zivilisationsausfall

Was gehört in den Notvorrat?

Das Bundesamt für Katastrophenhilfe und Bevölkerungsschutz (BBK) empfiehlt neben Lebensmitteln und Wasser auch diverse Hygieneartikel (Desinfektions- und Reinigungsmittel), einen Erste-Hilfe Koffer und einfache Campingausstattung (Gaskocher mit Brennmaterial und Batteriebetriebene Lampen).

Das Zivilschutzkonzept der Regierung sieht aufwändige Nahrungsvorräte vor. Unter anderem mit frischem Obst und Eiern, die nur eine kurze Haltbarkeit haben. Grundsätzlich sollte der Notvorrat nach den eigenen Vorlieben und Prioritäten zusammengestellt werden. Wichtig sind:

  • Wasser
  • Kalorien
  • Protein (Eiweiß)
  • Fette
  • Vitamine

Diese Grundstoffe können im einfachsten Fall über BP-5, eine Art Müsliriegel, abgedeckt werden. Mehr Abwechslung bieten Vollkornbrot aus der Dose (10 Jahre haltbar) in Verbindung mit Brotaufstrich (z.B. Erdnussbutter), Volleipulver (wird zusammen mit Wasser und Öl zu Rührei verarbeitet), Multivitaminsaft (oder als Tablette).

Wie häufig kommt es in Deutschland zu Stromausfällen?

Quelle: de.statista.com 2016